Nachhaltiges Wirtschaften der Stadt Heidelberg - Phase XIII

Die KliBA und die Arqum GmbH sind als Kooperationspartner der Stadt Heidelberg für die Vor-Ort-Begehungen der Betriebe zuständig, die sich am Projekt "Nachhaltiges Wirtschaften" beteiligen.

Die Unternehmen nehmen im Abstand von etwa sechs Wochen an Workshops teil, in denen sie die Arbeitsschritte zum Aufbau eines Umweltmanagementsystems erlernen. Dabei steht nicht nur der Material- und Energieverbrauch auf dem Prüfstand, sondern die Teilnehmer lernen, notwendige Betriebs- und Arbeitsanweisungen zu formulieren, sowie Organisation und Abläufe zu überprüfen.

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Bild: Sankt Josefskrankenhaus Heidelberg GmbH wurde 2012 im Projekt "Nachhaltiges Wirtschaften" genau unter die Lupe genommen.

Mit der Teilnahme am Projekt "Nachhaltiges Wirtschaften" verschaffen sich die Unternehmer gleich mehrere Vorteile:

  1. Das Projekt kann als Einstieg in das zertifizierte Umweltmanagement dienen, um weitere Schritte zum Öko-Audit nach der EMAS-Verordnung oder der ISO 14.001 zu unternehmen.
  2. Die Teilnehmer erhalten Kontakt zu anderen beteiligten Betrieben und können Synergieeffekte nutzen.
  3. Unternehmen nutzen die win-win-Möglichkeiten, denn neben dem eigenen Betrieb profitiert auch die Umwelt.
  4. Das Umweltmanagement verschafft den Betrieben eine größere Rechtssicherheit.
  5. Eine Teilnahme dient dem besseren Image in der Region und der Umweltverwaltung. Auch die Stadt Heidelberg unterstützt dabei durch die eigene Öffentlichkeitsarbeit die Betriebe.

Interessenten für die nächste Phase wenden sich an die Stadt Heidelberg.

Mehr Informationen zu den letzten Phasen finden sich bei den abgeschlossenen Projekten.