Kliba Organisation

Die Kliba stellt
sich vor –
Unsere Struktur

Als unabhängige Energieagentur unterstützt und berät die KLiBA seit 1997 Bürgerinnen und Bürger, ­Kommunen und Unternehmen in der Metropolregion Rhein-­Neckar bei energie- und klimaschutzrelevanten Maßnahmen. Den Start markierte der Heidelberger „Energie-Tisch“, ein Forum aus ­Industrie- und Handelskammer, Handwerkern, ­Architekten, Hauseigentümern und Mieterverbänden Woh­­­­nungs­unternehmen sowie Vertretern von Umweltschutz­organisationen, Bürgerinitiativen und Stadtwerken. Sie erarbeiteten das Konzept einer neutralen und unabhängigen Energiebe­ratungsagentur für die Rhein-Neckar-Region.

Das Save-Programm der Europäischen Union unterstützte die Gründungs- und Aufbauphase.

Zu den Gründungsmitgliedern der KLiBA zählen Dossenheim, Edingen-Neckarhausen, Heidelberg, Neckargemünd und Sandhausen sowie die Sparkasse Heidelberg. 1999 schlossen sich die Städte und Gemeinden Heddesheim, Plankstadt, Schriesheim und Walldorf der KLiBA an und wurden ein Jahr später Mitgesellschafter. 2004 traten die Kommunen Hemsbach, Hirschberg, Ladenburg, Sinsheim und Weinheim formal der KLiBA bei. 2008 wurden der Gemeindeverwaltungsverband Rauenberg und die Gemeinde Ilvesheim Gesellschafter. 2010 unterzeichneten weitere zwölf Kommunen, Altlußheim, Bammental, Eppelheim, Laudenbach, Leimen, Neulußheim, Nußloch, Schwetzingen, St. Leon-Rot, Wiesenbach, Wilhelmsfeld und die Gemeinde Gaiberg einen Kooperationsvertrag.

Der Beitritt des Rhein-Neckar-Kreises zum Kreis der KLiBA-Gesellschafter im September 2012 war ein bedeutender Schritt: Die Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg-Nachbargemeinden gGmbH wurde zu einer kreisweiten Agentur.

Die KLiBA setzt sich zusammen aus:

Die KLiBA-Gesellschafter

Die KLiBA ist eine gemeinnützige GmbH. Dem Kreis der KLiBA-Gesellschafter gehören insgesamt 28 stimmberechtigte Mitglieder an. KLiBA-Gesellschafter sind die Städte Eppelheim, Heidelberg, Hemsbach, Ladenburg, Leimen, Neckargemünd, Schriesheim, Schwetzingen, Sinsheim, Walldorf, Weinheim; die Gemeinden: Bammental, Dossenheim, Edingen-Neckarhausen, Gaiberg, Heddesheim, Hirschberg, Ilvesheim, Laudenbach, Nußloch, Plankstadt, Gemeindeverwaltungsverband Rauenberg, Sandhausen, St. Leon-Rot, Wilhelmsfeld sowie die Sparkasse Heidelberg und der Rhein-Neckar-Kreis.

Der Rhein-Neckar-Kreis vertritt als Gesellschafter die Kommunen Altlußheim, Angelbachtal, Brühl, Dielheim, Eberbach, Epfenbach, Eschelbronn, Heddesbach, Heiligkreuzsteinach, Helmstadt-Bargen, Hockenheim, Ketsch, Lobbach, Malsch, Mauer, Meckesheim, Mühlhausen, Neckarbischofsheim, Neidenstein, Oftersheim, Reichartshausen, Reilingen, Schönau, Schönbrunn, Spechbach, Waibstadt, Wiesenbach, Wiesloch und Zuzenhausen.

Durch einen nach Einwohnerzahl gestaffelten Jahresbeitrag finanzieren sie die Leistungen der KLiBA für ihre Bürgerinnen und Bürger.

Über die KLiBA-Karte gelangen Sie zu den Websites der Städte und Gemeinden.

Der KLiBA-Beirat

Die KLiBA wird bei ihrer Arbeit von einem fachkundigen Beirat unterstützt, dem Industrie- und Handelskammer, Handwerker, Architekten, Wirtschaftsjunioren, Hauseigentümer- und Mieterverbände, Wohnungsunternehmen, sowie Vertreter von Umweltschutzorganisationen, Bürgerinitiativen und den Stadtwerken und die Landesenergieagentur angehören. So kann die KLiBA die Interessen, Bedürfnisse und Anregungen unterschiedlichster Akteure in ihrer Klimaschutzarbeit und Energieberatung berücksichtigen.
Die meisten Beiratsmitglieder wirkten bereits 1997 beim Energie-Tisch Heidelberg mit und haben die Gründung der KLiBA aktiv vorbereitet und begleitet.

Die Beiratsmitglieder der KLiBA:

 

Die KLiBA-Geschäftsführung

 

Portrait Keßler

Dr. Klaus Keßler

Seit 1997 leitet der promovierte Chemiker als Geschäftsführer das Team und die Geschäftsstelle der KLiBA. Der ausgebildete Energieberater war über fünf Jahre unter anderem in den Umweltämtern von Heidelberg und Mainz im Bereich Klimaschutz und Energiemanagement tätig.